M2M-Konnektivität

Deutsche Telekom: beste Wahl für Konnektivität von M2M-Anwendungen

Technician working on cell tower

Die Netze der Deutschen Telekom bieten Kunden weltweit Konnektivität mit herausragender Qualität und auf Basis neuester Technologien für eine sichere M2M-Vernetzung ihrer Geräte im Internet der Dinge.

Die Anzahl vernetzter Geräte steigt weltweit. Durch sie entstehen unzählige Verbindungen, die umfassende, leistungsfähige und intelligente Netze mit hoher Verfügbarkeit und Übertragungssicherheit erforderlich machen.

Globale Präsenz mit Lösungen aus einer Hand

Über eigene Netze in Europa und den USA, die Kooperation mit weiteren weltweit tätigen Mobilfunknetzbetreibern und ihre Mitgliedschaft in internationalen Allianzen, kann die Deutsche Telekom ihren Kunden Netzdienste rund um den Globus bereitstellen. Als integrierter Telekommunikationsanbieter mit langjähriger Erfahrung im M2M-Business liefert die Deutsche Telekom zudem passende Komponenten für M2M-Anwendungen aus einer Hand – von Hardware und SIM-Karten über globale Konnektivitätsdienste bis hin zu Support.

Fortlaufender Netzausbau für Kunden  

Ob Mobilfunk, Festnetz oder Narrowband-IoT (NB-IoT): Die Deutsche Telekom verfügt über die passende Technologie für jegliche Kundenanforderungen. Weltweit vertrauen rund 160 Millionen Mobilfunkkunden auf das Telekom Netz, welches auch dank des wachsenden Datenhungers des Internets der Dinge kontinuierlich ausgebaut wird. So investierte die Telekom allein in Deutschland zwischen 2010 und 2015 mehr als 23 Milliarden Euro in den Ausbau ihres Mobilfunknetzes.

Schon heute ist die Deutsche Telekom führender Anbieter bei 2G-, 3G- und 4G-Netzen. Bis 2017 sollen Kunden in ganz Europa in den Genuss von schnellem LTE mit einer Netzabdeckung von mindestens 50 Prozent kommen. Und mit der nächsten Ausbaustufe LTE Advanced werden künftig Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s möglich sein. Auf dem „Digitalen Testfeld Autobahn“ demonstrierte die Deutsche Telekom bereits die Echtzeitkommunikation zwischen Fahrzeugen über das LTE-Mobilfunknetz mittels Mobile Edge Computing (MEC). Doch die Telekom ist nicht nur beim Netzausbau führend, sondern auch in der Erforschung neuer Technologien.

5G für M2M – hohe Geschwindigkeit und kurze Reaktionszeiten

Der LTE-Nachfolger 5G wird eine wichtige Rolle für künftige M2M-Anwendungen spielen – und steht schon in den Startlöchern. Neben Gigabit-Geschwindigkeit verspricht 5G eine Latenz von weniger als einer Millisekunde, was insbesondere für kritische M2M-Anwendungen im Gesundheitswesen, für Verkehrsleitsysteme oder auch beim autonomen Fahren der Zukunft von Bedeutung ist.

2015 legte die Deutsche Telekom den Grundstein für ihr Innovationslabor 5G:haus. Dort werden zusammen mit Partnern wie der Stanford University, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und der Fraunhofer-Gesellschaft sowie führenden Unternehmen der Mobilfunkbranche wie Ericsson, Nokia, Samsung und Huawei die Architektur eines künftigen 5G-Netzes und ein einheitlicher Standard entwickelt. Zusätzlich übernimmt die Deutsche Telekom eine zentrale Rolle in der EU-Initiative 5G Public Private Partnership (5G-PPP), mit der die Position Europas bei der Entwicklung des Standards gestärkt werden soll.

NB-IoT für M2M – niedriger Energieverbrauch und große Reichweite

Auch die neuesten Entwicklungen rund um M2M-Konnektivität abseits der klassischen Datenübertragung über das GSM-Netz hat die Deutsche Telekom im Blick. Die neue, standardisierte Low-Power-Wide-Area(LPWA)-Technologie Narrowband-IoT (NB-IoT) nutzt bestehende Netze und ist dabei für Anwendungen im Internet der Dinge optimiert. Sie wird in den nächsten Jahren immer dann zum Einsatz kommen, wenn vorhandene Übertragungskanäle wie traditionelle GSM-Mobilfunknetze, LAN/WLAN oder Bluetooth sich als ineffektiv oder zu kostspielig erweisen.

Dank seiner einzigartigen Eigenschaften ermöglicht NB-IoT die Vernetzung zahlreicher Geräte mit niedrigem Energiebedarf und sorgt neben einer großen Reichweite auch für einen besseren Empfang innerhalb von Gebäuden. So werden sich mit NB-IoT in Zukunft verschiedenste Dinge wie Container, Behälter und Paletten oder auch Straßenlaternen, Wasserzähler und Rohrleitungen vernetzen lassen – und sogar Nutztiere in der Landwirtschaft. Durch ihre Führungsrolle in der Entwicklung und Standardisierung von NB-IoT stellt die Deutsche Telekom dabei sicher, dass Kunden stets die richtige Technologie für ihre M2M-Anwendungen im Portfolio der Telekom finden.

Tags: Konnektivität , M2M , Deutsche Telekom , Telekom , Network , 5G , Narrowband IoT , IoT , Internet of Things