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Verringerte Kosten und verbesserte Pflege durch die Vernetzung des Gesundheitswesens

Connected healthcare systems

Mit M2M-Lösungen lassen sich Kosten im Gesundheitswesen senken und gleichzeitig die Versorgungsqualität verbessern.

Dank Fernüberwachung können Krankenhausaufenthalte verkürzt oder gar überflüssig werden. So werden Betten für ernstere Fälle frei, während der Großteil aller Patienten zu Hause genesen kann. Ortungslösungen erhöhen die Sicherheit von Patienten und älteren Menschen und verringern die Sorgen ihrer Verwandten. Gleichzeitig können Menschen mit ihrer Hilfe im Alter länger selbstbestimmt zu Hause leben. Nicht zuletzt ermöglichen M2M-Geräte einen gänzlich neuen Lebensstil, indem sie die Überwachung der eigenen Fitness kurzweilig gestalten und so helfen, Erkrankungen besser vorzubeugen.

M2M verhilft Senioren zu einem selbstbestimmten Leben

Homecare

Lösungen für umgebungsunterstütztes Leben ermöglichen Patienten und älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben. Durch Überwachungs- und Ortungssysteme bleiben Ärzte, Verwandte und Pflegekräfte stets über den Gesundheitszustand und Aufenthaltsort eines Patienten auf dem Laufenden.

Pflegebedürftige möchten selbstbestimmt und unabhängig leben. Doch unzureichende Sicherheit in den eigenen vier Wänden, die etwa die Sturzgefahr erhöht, oder die mangelnde Möglichkeit zur Pflege im Krankheitsfall stehen diesem Wunsch oftmals im Weg. Aus diesem Grund sind intelligente Systeme für umgebungsunterstütztes Leben gefragter denn je.  

M2M-Lösung ermöglicht schnelle Hilfe zu Hause

Homecare/Assisted Living

Lösungen für umgebungsunterstütztes und damit selbstbestimmtes Leben bieten sowohl Patienten als auch Krankenhäusern Vorteile. Das Smart-Home-Notrufsystem der Telekom etwa gewährleistet schnelle und gezielte Hilfe für pflegebedürftige Personen. Dabei werden zur Verringerung des Risikos von Verletzungen infolge von Stürzen im gesamten Haushalt mit Software verbundene Sensoren angebracht. Erkennt die Software einen Sturz, benachrichtigt sie automatisch eine Hausnotrufzentrale.

Die IoT (Internet der Dinge)-Lösung kann sogar unterscheiden, ob jemand stürzt oder sich nur bückt, um etwas aufzuheben. Reagiert eine Person nicht auf Anrufe, sorgt die M2M-Technologie dafür, dass sofort ein Arzt benachrichtigt wird. Darüber hinaus können Mitarbeiter einer Hausnotrufzentrale sich über ein grafisch verzerrtes Bild des Ortes rasch einen Eindruck von der Situation verschaffen. So können Menschen mit Gedächtnisverlust oder eingeschränkter Mobilität weiterhin eigenständig zu Hause wohnen.

Uhr mit M2M-Technologie setzt Notrufe ab

Unauffällige Notruf-Uhren bieten ihren Trägern zu Hause wie unterwegs zusätzliche Sicherheit. Ein Druck auf eine Taste genügt, schon wählt die Notruf-Uhr automatisch eine zuvor festgelegte Nummer. Wird der Anruf nicht entgegengenommen, wählt die Uhr automatisch die nächste hinterlegte Nummer. Zusätzlich kann sich der Hilfesuchende mit einer der rund um die Uhr besetzten Notrufzentralen des Roten Kreuzes verbinden lassen.

Im Inneren der Notruf-Uhr sorgt eine SIM-Karte der Telekom für eine ununterbrochene Mobilfunkverbindung. Die SIM-Karten sind kleiner und robuster als gängige Mobilfunkkarten und zeichnen sich durch eine längere Lebensdauer aus. Über das M2M Service Portal der Telekom verwalten Anbieter die SIM-Karten in Notruf-Uhren selbst.

So funktioniert die Notruf-Uhr von Limmex

Tags: Smart-Home-Notrufsystem , Notruf-Uhr , M2M , Notruf , Notfall